Matthias Denk, Umweltingenieur
 
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Innovation - Forschung und Entwicklung

Ich bin Forscher und Entwickler. Ich forsche und entwickle Produkte mit Herzblut, technischem Sachverstand und Umsicht. Dabei kommen mir meine Kompetenzen und Erfahrungen in folgenden Themengebieten zu Gute:

Themengebiete


Schutznetze

Verankerungsssysteme

Alarmierungssysteme

Allgemeine mechanische Anwendungen in der Industrie

Dimensionierungssoftware

Greentechanwendungen

Produkte aus kompostierbaren oder recycelten Materialien

Referenzen Forschung und Entwicklung, Bemessungen, Dimensionierungssoftware


Eigene Forschungs- und Innovationsprojekte

Abbildung 1: Bestehende Netzlösungen aus Kunststoff und Metall

Wir möchten Hausbesitzer oder Behörden darin unterstützen, ihre Liegenschaft oder ihre Infrastruktur einfach und nachhaltig vor kleineren Steinschlägen und Hangrutschen zu schützen. 

Das Start-Up Projekt "Nachhaltiger Schutzzaun aus nachwachsenden Rohstoffen" wurde im Jahr 2019 durch die Ostschweizer StartUp-Förderung "Startfeld" mit Schulungen und Coachings unterstützt. Im Rahmen der Förderung wurden Prototypen im kleinen Masstab getestet.

Durch die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen oder Recyclingmaterialien werden Stahlimporte und die damit verbunden Transporte reduziert. Das lokal vorhandene Wissen und Handwerk in den Bereichen Forstwirtschaft, Gartenbau, Montage, Pflege und Unterhalt wird gefördert.

Projekt Salix: Schutzzaun aus Weiden

Abbildung 2: Kopfweiden an der Urnäsch AR



Seit Jahrhunderten wird die Weide (lateinisch «Salix») als Kulturpflanze in der Bereichen Produktion (Möbel, Körbe) und Böschungsstabilisierung (Wasserbau, Geotechnik) eingesetzt. Die Pflanze wächst gerne an Gewässern, wurzelt gut und stabilisiert damit die (Ufer)böschung. Als sogenannte ingenieurbiologische Massnahme zum Schutz vor Ufererosion an kleineren Gewässern wird die Weide schon seit langem verwendet. Als Kulturpflanze wird sie oft mit kurzem Stamm gehalten («Kopfweide»), damit die schnell wachsenden Schösslinge besser abgeschnitten werden können.

Ziel ist es, eine geeignete Flechttechnik zu finden und zu testen, welche es erlaubt, aus lebenden Pflanzen einen Schutzzaun zu flechten.

Hier bleiben Sie auf dem Laufenden über unser Projekt.

Projekt Rocking Bamboo: Schutzzaun aus Bambus (für Asien)

Abbildung 3: Bambusgerüst

Seit Jahrhunderten werden in Asien Häuser, aber auch Gerüste aus Bambus gebaut. Es ist ein lokal verfügbares Material, wächst schnell und kann gut zusammen- und wieder abgebaut werden.Deshalb eignet es sich gut für einen Struktur, welche einen kleineren dynamischen Einschlag aufhalten soll.

Im Gegensatz zum Projekt "Salix" arbeiten wir in diesem Fall mit "trockener" Stangenware. Dies erleichtert den Zusammenbau, die Lagerung und ist schneller in der Handhabung.

Zielmarkt für den Bambusschutzzaun sind Länder in Kontinenten, in denen der Bambus natürlicherweise vorkommt (z.B. in Asien, Afrika, Südamerika)

Hier bleiben Sie auf dem Laufenden über unser Projekt.